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PISAFUERTE lebte lange Zeit im Kommunalen Tierheim Madrid. Er wurde dorthin von einem Jäger gebracht,
der wörtlich behauptete, dass er ihm die ganze Jagdsaison "versaut" hätte. Er hatte ein gebrochenes Bein, dass der Jäger mit Stöcken und Klebeband verarztet hatte. So musste der arme Kerl wochenlang
rumlaufen und hatte unsägliche Schmerzen.
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Er wurde operiert und musste 5 Monate lang Fixateure tragen, wobei er täglich verarztet wurde. Er war sehr mutig dabei und beklagte sich nicht und kam nie
auf die Idee zu schnappen. Leider konnte das Bein nicht gerettet werden, da eine Entzündung der anderen folgte und es musste amputiert werden. Er ist ein ziemlich ängstlicher Hund, der bei seiner Ankunft im
Kommunalen TH panisch war und vor allem Angst vor Männern hatte. Vor den Menschen im dortigen Tierheim hat er inzwischen keine Angst mehr und folgt ihnen auf Schritt und Tritt. Er ist ein sehr dankbarer Hund,
wenn man ihm Liebe zukommen lässt.
Durch die Amputation seines Beines ist er auch schmerzfrei geworden. Vorher lag er den ganzen Tag und war traurig, jetzt benimmt er sich wie ein fröhlicher Welpe. Er
ist schneller als mancher vierbeinige Hund.
Für die Leute vom Kommunalen Tierheim ist er ein ganz besonderer Hund, sie haben so viel mit ihm durch gemacht und ihn sehr in ihr Herz geschlossen. Er ist
nobel , hübsch und elegant, verträgt sich bestens mit anderen Hunden und auch mit Katzen. Ist Leishmaniose und Erlichiose negativ und geimpft und kastriert. Ca. 2 Jahre alt, 72 cm gross und wiegt 30 Kg.
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