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Wir suchen ein Zuhause ... Rüden Seite 1
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Pazo heisst jetzt Lenny und ist ein total fröhlicher, freundlicher und zutraulicher Galgo, der gerne zum Spielen auffordert, alles Neue neugierig betrachtet und einfach gerne dabei ist, wenn was los ist. Menschen findet er toll und fordert direkt zu spielen und toben auf. Die Lebensfreude steht diesem Hund förmlich ins Gesicht geschrieben :)
Trotzdem erkennt er auch sofort wenn Ruhezeit ist und sucht sich dann einen Platz zum dösen.. Im Haus und Auto benimmt er sich artig, geht gut an der Leine und ist auch draussen offen und aufgeschlossen. Lenny ist im Jahre 2008 geboren und hat eine Schulterhöhe von etwa 62 cm. Mit Artgenossen kommt er prima klar, liebt es mit ihnen zu rennen und zu toben. Bei Katzen sind wir leider nicht sicher, müsste ggf. noch mal getestet werden.
Natürlich ist Lenny kastriert, geimpft und gechipt. Sein MM-Check hat eine geringen Leishtiter angezeigt, er ist aber absolut symptomfrei, bekommt aber vorsorglich zur Zeit ein Medikament und wird noch mal nachgetestet. Alle restlichen Befunde waren negativ. Besuchen Sie den hübschen Lenny im Kreis Gütersloh.
Kontakt Gabi Daewes, Mail: galgo-nds@t-online.de
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Pako - weil die spanischen Freunde schrieben „er ist ein lustiger Clown“ haben unsere Kinder beschlossen, wir rufen ihn Krusty,
Momentan ist sein Wesen eher noch: „ Ich tu dir nix, du tust mir nix, aber streicheln sollst du mich trotzdem“ :)))
Krusty ist 2007 geboren und noch ein eher ruhiger und zurückhaltender Hund, der gerne erst mal schaut. Aber er zeigt auch schon mal was mit dem Clown gemeint war, denn er kann grinsen. Bei seinen Bezugspersonen ist er schon sehr anhänglich und wedelt sofort wenn man ihn anspricht und/oder auf ihn zugeht. Im Haus und Auto benimmt er sich vorbildlich. Draussen ist er noch etwas vorsichtig, etwas unsicher, geht aber gut an der Leine. Allerdings lässt seine Reaktion auf Hasen etc. schon darauf schliessen, dass er mal jagdlich benutzt wurde.
Er ist absolut verträglich mit Artgenossen und hat auch seinen Katzentest in Spanien bestanden. Seine Schulterhöhe liegt bei ca. 63 cm, wobei man davon ausgehen kann, das ein kleiner Schuss Grey in ihm steckt..
Die MM-Krankheiten wurden alle negativ getestet und natürlich ist auch Krusty kastriert, geimpft und gechipt.
Lernen Sie diesen liebenswerten Rüden im Kreis Gütersloh kennen. Kontakt: Gabi Däwes, Mail: galgo-nds@t-online.de
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ANTEO ca. neun Jahre alt, wurde von seiner Familie nach fünf Jahre einfach wegen Scheidung abgeschoben. Dort lebte er problemlos mit Kindern und Katzen zusammen.
Man merkt im täglichen Ablauf, dass es viele Dinge gab die er in einem alten Zuhause nicht kannte ( durfte ). Er traute sich nicht in unsere Küche, nicht aufs Sofa und nicht ins Bett. Die Küche ist mittlerweile sein liebstes Zimmer hier, weil es dort immer so gut duftet und es leckere Sachen gibt und er schläft sehr gerne im Bett :-).
In unser Rudel hat er sich sehr gut eingefunden und auch fremde Hunde die zu Besuch kommen werden freundlich begrüßt.
Anteo fährt gerne und problemlos im Auto mit, ist absolut stubenrein, er läuft gut an der Leine, hört gut und kann auch alleine bleiben. Seine täglichen Spaziergänge und Ballspiele liebt er sehr und man merkt ihm sein Alter kaum an.
Am liebsten ist er in der Nähe seiner Menschen, lässt sich ausgiebig kraulen und streicheln, genießt jede Aufmerksamkeit und Aktivität.
Anteo hat ein wunderbares Wesen und wir wünschen uns für ihn eine Familie die das zu schätzen weiß und in der er dieses Mal für immer bleiben darf. In seinem Bilderlink sehen sie sehr gut wie toll sich Anteo seit er aus der Familie weg ist, entwickelt hat. Vorher ein trauriger, jetzt ein fröhlicher Hund! Er wartet im PLZ-Bezirk 257xx auf eine Familie, die ihm noch viele schöne Jahre schenken möchte.
Kontakt: Ulrike Feifar, Mail: uf2709@gmx.de
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TIGRE, der bei uns jetzt Cosmo heißt, ist nun schon einige Monate bei uns. Er hat sich hervorragend ins vorhandene Rudel (3 Hunde, 2 Katzen) integriert. Noch ist er sehr schüchtern und zurückhaltend, aber ein geregelter Tagesablauf und unsere Hunde geben ihm zunehmend Sicherheit. Bisher scheint er viel Schlechtes vom Leben erfahren zu haben, denn es fällt ihm schwer Vertrauen zu fassen. Durch Abschauen bei den Anderen und durch seine Neugierde lernt er aber langsam, daß hier sein neues Leben begonnen hat und der Mensch ihm nur noch Gutes will. Mittlerweile hat Cosmo auch erkannt, daß Streicheleinheiten etwas besonders Angenehmes sind. Er geht für sein Leben gerne spazieren und ist verspielt. Er freut sich über jeden Hundekontakt, egal ob weiblich oder männlich. Autofahren macht ihm Spaß und er bleibt auch ohne Probleme mit den anderen Hunden allein Zuhause.
Wir wünschen uns für ihn ein verständnisvolles und geduldiges Zuhause mit einem, oder mehreren, souveränen und altersgerechten Hundekumpels, an die er sich anschließen kann. Auf jeden Fall sollte ihm ein Garten oder ein gesicherter Auslauf zur Verfügung stehen, um seinem Bewegungsdrang gerecht zu werden. Cosmo hat eine Schulterhöhe von nur 62 cm und ist ca 3-4 Jahre alt.
Er ist selbstverständlich stubenrein, geimpft, gechipt, kastriert, auf MMK negativ getestet und kerngesund! Er lebt z.Zt. in der Nähe von Rosenheim Kontakt: Ute Müller, Mail: farfromfear.ute@googlemail.com
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Die Geschichte von Buf, leider für viele Rennhunde traurige Wirklichkeit.
Geboren wurde er im April 2009 in den Niederlanden und erhielt den edlen Namen Washington van Mardriks Hof. Gezüchtet lediglich um seinem Besitzer Ehre auf dem Rennplatz zu machen. Vielleicht hat er das auch für Weile getan, wir wissen es nicht. Was wir allerdings wissen ist, dass -als er sich bei einem Rennen das Knie verletzte- er schlicht und einfach ausgemustert wurde. Das Geld für eine Behandlung hat sich sein Besitzer mal einfach gespart und dafür den armen Kerl direkt von der Rennbahn weg an einen alten Herrn verkauft. Der alte Herr hatte wohl einfach Mitleid mit diesem hübschen Jungen, aber keine Ahnung wie er einem Renngrey gerecht werden sollte. Immerhin hat er es versucht, nur leider hatte Buf auch diesmal wieder Pech. Sein neuer Besitzer erlitt einen Herzanfall und konnte sich nun nicht mehr um ihn kümmern. Zunächst gab es da ein Tochter, die Buf mit zu sich nahm. Den guten Willen wollen wir ihr gar nicht absprechen, aber leider kamen ihr eigener Rüde und Buf nicht wirklich gut miteinander klar. Ihren eigenen Hund konnte sie mit ins Büro nehmen, aber beide - das ging nicht und Buf wollte nicht gut allein zuhause bleiben - er heulte. Ende vom Lied - Buf landete in einer die Art „Hundepension“, die auch eine Hundeschule ist. Dort also sass Buf nun in einem Zwinger, bekam zwar Futter, hatte aber keine weitere Ansprache und heulte sich die Seele aus dem Leib – genau das „richtige“ für einen sensiblen Windi. Irgendwie sind dann Leute auf ihn aufmerksam geworden, die wiederum mit Galgobesitzern bekannt sind und denen dann von dem traurigen Hund da im Zwinger erzählten. Eigentlich war die Familie mit ihrem eigenen Galgo voll und ganz zufrieden und auch ausgelastet, aber diese Geschichte ging ihnen doch nicht aus dem Kopf. Also haben sie einfach mal nach dem Rechten sehen wollen und was sie da sahen, war so fürchterlich, dass sie beschlossen diesen Hund da sofort rauszuholen. Buf war nur noch Haut und Knochen, litt unter anhaltendem Durchfall, humpelte stark, hatte kaum noch Muskeln und war insgesamt ein Bild des Jammers. Ich habe Buf auf dem Wiesenfest in Melle kennengelernt, da war er 3 Wochen bei der Familie und mindestens immer noch 3 kg zu dünn.
Wir haben uns dort in Melle lange unterhalten. Wer weiss wie die meisten Rennhunde in den Ländern gehalten werden, in denen professionelle Hunderennen durchgeführt werden, dem ist klar sie kennen nichts, ausser Training und Bahn, Sozialkontakte gibt es nur zu ihresgleichen. So hat auch Buf in seinem bisherigen Leben anscheinend kaum irgendetwas kennengelernt. Normale Spaziergänge, Begegnungen mit anderen Hunden, alles das lernt er jetzt erst kennen. Zu allem Übel hat sich dann noch ein anderes wirklich grosses Problem ergeben, der Rüde kann nicht mit Katzen und bei der Familie leben mehrere Samtpfoten. Nach den ersten -nicht positiv verlaufen- Zusammentreffen von Hund und Katzen, hat sich die Bewegungsfreiheit von Buf im Haus sehr eingschränkt und zu Maulkorbzwang geführt. Leider ist er sich auch von Wasserspritzen nicht beeindruckt und zeigt unvermindert an, dass Katzen für ihn Beute sind. Da die Familie auch berufstätig ist, gibt es doch einige Schwierigkeiten Hund und Katzen zu trennen.
Kurzum – es wäre für Buf besser, wenn er einen Platz ohne Katzen finden würde.
Ideal wäre es, wenn er zu Menschen kommen könnte, die bereits windhunderfahren sind die vielleicht auch einen netten Galgokumpel für ihn haben die einen eingezäunten Garten haben, in dem er sich frei bewegen kann, denn zu lange Spaziergänge sind aufgrund der Entzündung im Knie noch nicht möglich die Zeit und Verständnis für ihn haben und ihn weiter an sein neues Leben -weg von der Rennbahn- gewöhnen.
Buf ist sehr menschenbezogen, er liebt es dabei zu und wäre sicher auch als „Bürohund“ glücklich. Mit anderen Windhunden hat er überhaupt keine Probleme. Bei Rüden anderer Rassen kommt schon mal der kleine Macho raus, aber das entspannt sich auch immer mehr. Insgesamt zeigt Buf schon nach den wenigen Wochen in der Familie ein deutlich entspannteres Verhalten, er gewöhnt sich an Tagesabläufe und zeigt, dass er gerne lernen möchte. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es anfangs schon etwas Mühe ist, einen Renngrey an ein normales Familienleben zu gewöhnen, aber es lohnt sich. Denn wenn diese Hunde erst verstanden haben, dass nun alles ganz anders ist, dann sind das supertolle Begleiter. Sollten Sie sich angesprochen fühlen und ihm optimalere Voraussetzungen bieten können, dann melden sie sich gerne und wir klären weiteres in einem persönlichen Gespräch. Kontakt: Gabi Daewes, Mail: galgo-nds@t-online.de
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