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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Hunde vorstellen, die es zwar schon geschafft haben nach Deutschland in nette Pflegefamilien zu kommen, die aber aufgrund Ihres Gesundheitszustandes noch sehr lange bei uns bleiben müssen, oder vielleicht nie ein neues Zuhause finden werden...
Wir suchen für diese Tiere liebe Pateneltern, die uns helfen die finanziellen Belastungen mitzutragen, damit auch diese Nasen ein würdiges und bestens betreutes Leben führen können.
Patenschaften sind weder betrags- noch laufzeitgebunden. Patengelder kommen aber immer direkt dem jeweiligen Patenhund zugute und werden nicht anders verwendet.
Wir danken Ihnen im Namen all dieser Hunde, die das gleiche Recht auf Leben haben wie jeder Andere !
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Nur Vorurteile behindern uns wirklich ...
Athenea, deren ganze Geschichte mit Bildern Sie hier: http://www.windhunde-online.org/html/athenea.html nachlesen können, möchte gerne selber ein wenig erzählen: Meine ersten 5 Jahre in Spanien waren das, was man Hölle nennen kann. Das ich euch heute von meinen Leben in Deutschland berichten kann, verdanke ich einer sehr lieben spanischen Tierschützerin mit Namen Sonia. Sie hat nicht meine Behinderung gesehen, sondern das Wesen, das ich bin. Für die spanischen Zigeuner war ich nichts anderes als eine Gebärmaschine. Damit ich nicht weglaufen konnte, haben sie mir meine Ellengelenke zerstört. Zeitweise lief ich nur auf meinen Hinterbeinen. Aus diesen Grunde konnte man mir meine Babys jedes mal sehr gut wegnehmen. Aber dieses Leben habe ich nun hinter mir und lebe jetzt nach den Grundsätzen von FFF- fern der Angst ... Um einigermaßen unbeschwert leben zu können, benötige ich aber jeden Tag Schmerzmittel. Dadurch ist es mir mittlerweile sogar schon möglich kurze Strecken zu rennen!! Hier lebe ich in einem Rudel von 4 Galgos und einem Jack Russel. Mit denen komme ich prima aus, und jeder hier, egal ob Mensch oder Tier, nimmt mich so wie ich bin. Es wurde ein Doggyhut angeschafft und so kann ich überall mit hingenommen werden. Zwischendurch steige ich einfach aus, und laufe oder lege mich einfach nur ins Gras. Auch spielen mit anderen habe ich schon gelernt (leider sind die im Moment noch schneller als ich, aber daran arbeite ich fleißig). Ob wir im bergigen Gelände oder am Wasser sind, meine Kutsche und ich sind immer mit dabei. Meine Kutsche liebe ich übrigens über alles, deshalb dürfen diese auch nur meine Hundekumpels begutachten. Bei fremden Vierbeinern zeige ich meine Zähne und erhebe meine Stimme. Menschen die ich kenne, begrüße ich sehr stürmisch und springe auch gerne an ihnen hoch. Dies brachte mir auch den Namen "Gräfin Hoppediez" ein. Eigendlich wäre alles super...., wenn ich nicht auch noch eine Augenkrankheit hätte. Ich habe chron. Kreatitis! Diese Krankheit kommt schubweise und ist leider auch sehr schmerzhaft. Unsere Tierärzte haben mich genau untersucht, nun bekomme ich alle 2 Stunden so blöde Tropfen in die Augen. Aber den ersten Schub habe ich schon fast geschafft, die Schleier auf den Augen werden immer weniger. Da diese Krankheit durch UV Strahlung verstärkt wird, bekomme ich jetzt eine eigene Sonnenbrille. Trotz meiner Behinderung bin ich sehr lebensfroh. In meinem Zuhause liege ich vorzugsweise auf der Couch, Bett, Strandkorb oder Hollywoodschaukel. Dumm bin ich auch nicht, denn meinen Fressnapf hole ich mir selbständig auf die Couch. Eine Gräfin frißt schließlich nicht vom Boden!! Es hat auch Vorteile wenn man auf den Hinterbeinen laufen kann und schließlich mache ich meinem Namen auch alle Ehre. Ihr seht, auch wenn mein Leben in den ersten Jahren unter keinem guten Stern stand, jetzt lebe ich nach dem Motto: carpe diem Eure Athenea (Gräfin Hoppediez)
Wenn Sie Pate von Athenea werden wollen, worüber wir uns sehr freuen würden, wenden Sie sich bitte an Ute Müller, farfromfear.ute@googlemail.com
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Dieser alte Herr hat's gerade noch geschafft.
Sultan ist gut 10 Jahre alt, stammt von Mallorca und wurde vor etwa 2 Jahren von einem Tierschutzverein nach Schleswig-Holstein vermittelt. Nun ist Sultan älter geworden, Krankheiten stellen sich ein und plötzlich hat seine Besitzerin für ihn “keine Zeit mehr“. Über eine Anzeige in der örtlichen Tageszeigtung sucht sie ein neues Zuhause für ihn und zufälligerweise entdecken FFF'ler diese Anzeige. Da selten Galgos über die Zeitung angeboten werden, entschieden sie aus dem Bauch heraus und nahmen Kontakt auf. Als sie bei der Besitzerin eintrafen, bot sich ein Bild des Jammers, ein alter Galgoherr, der sehr dünn war, kaum stehen konnte und am ganzen Körper zitterte. Sofort war klar "hier bleibt er nicht". Nach einigen Telefonaten stand fest, Sultan geht erst mal in eine FFF-Pflegestelle in Rothensande. Während seine Herkunft geklärt wurde, ging die Pflegemama mit ihm zum Tierarzt. Die Diagnose war niederschmetternd. Das komplette Kiefer war entzündet (die Entzündung muss schon Monate gewütet und unerträgliche Schmerzen verusacht haben) und - vermutlich durch die Entzündung - schwere Herzprobleme. Es gab nicht viele Optionen - die Zähne mussten raus, da ihn sonst die Entzündung umbrigen würde, die Narkose war aber bei dem Herzschaden ein enormes Risiko. Zwischenzeitlich hatten wir den Verein ausfindig gemacht, der Sultan ursprünglich vermittelt hat. Die Tierschützerin fiel aus allen Wolken. Sie hatte von der Adoptivstelle nur positive Meldungen erhalten, wurde was Sultan anging übel belogen. Wir besprachen die Diagnose und schlugen vor Sultan zu übernehmen, damit er nicht nochmal umziehen muss und uns um ihn zu kümmern. Der Verein war einverstanden und so ist Sultan FFF'ler geworden. Mit Bangen sahen wir der OP und dem damit verbundenen Narkoserisiko entgegen. Gäste der Pflegemama erlagen dem Charme des alten Herrn und sagten spontan zu die OP-Kosten zu übernehmen und weil Sultan so "weise" war sich in Rothensande niederzulassen, wurde er auf Nathan umgetauft.
Dann war es soweit und nach 3 Stunden kam der Anruf "OP gut überstanden, er ist um 6 Zähne ärmer, aber wieder wach". Er bekommt jetzt noch Antibiotika und Herztabletten.
Tja das ist Sultans Geschichte. Seine Pflegemama beschreibt ihn als einen reizenden alten Herrn, der nun von den Schmerzen befreit, jede Zuwendung geniesst, sein Breichen-Futter wegschlabbert und übermütig auch schon mal einen Hopser auf der Wiese einlegt. Nathan darf als Dauerpflegehund in seiner neuen Stelle bleiben, denn eine Adoptionschance wird es für ihn wohl kaum noch geben. Aber das ist egal, ihm geht es jetzt gut und er fühlt sich wohl. Hoffen wir, dass es noch ganz lange so bleibt.
Kontakt: Gabi Däwes eMail: galgo-nds@t-online.de
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12 Jahre und noch nie ein Zuhause
SUERTUDO - er ist ca. 12 Jahre alt, 65 cm hoch, wiegt 30 kg und sucht einen Sterbeplatz. Suertudo wurde auf der Straße gefunden. Vermutlich war er Wachhund auf irgendeinem Gelände und wurde dann nicht mehr gebraucht, denn er traute sich anfangs in kein Gebäude und kannte weder Decke noch Napf. Mittlerweile freut er sich, wenn er mit ins Büro darf und seien alten Knochen auf einer weichen Decke ausstrecken kann. Suertudo kann sein kleines Geschäft nicht mehr lange "halten", aber er ist dabei absolut sauber und sagt immer Bescheid, damit man ihn raus lässt. Mit seiner Gesundheit ist es generell nicht zum Besten bestellt. Er hat Probleme mit den Hinterbeinen und der Prostata, die mittlerweile operiert wurde. Suertudo ist sehr lieb mit Menschen und anderen Hunden. Für ihn wünschen wir uns ein warmes Plätzchen in einer netten Familie, wo er idealerweise ebenerdig rein und raus kann. Suertudo wird sicher nicht mehr sehr lange leben, aber die Zeit sollte er es endlich einmal schön haben ...
So wurde er uns aus Spanien angekündigt und für ihn hat sich der Wunsch erfüllt.
Seine Pflegemama holte ihn Anfang Mai am Flughafen ab und nun lebt er auf einer Resthofstelle im Raum Uchte, hat eine grossen Garten, in dem er sich frei bewegen kann und freundliche Hundekumpels um sich herum.
Seine Pflegemama sagt über ihn: “Der Junge ist wirklich was Besonderes!!!! Sooooooo lieb und freundlich!!!!! Er muss mal ein sehr stattlicher, schöner Rüde gewesen sein. Gestern habe ich ihm erst mal die ganze lose Unterwolle ausgebürstet. Jetzt sieht das Fell schon viel besser aus. Anfangs war er etwas ängstlich, alles war so neu und fremd. Aber unsere Hunde helfen ihm, lassen ihm seine Ruhe wenn er es möchte und bedrängen ihn nicht, sind einfach nur da und geben ihm Sicherheit. Jetzt nach einigen Tagen geniesst er die freie Bewegung im Garten und die Sonne. Er frisst gut, lebt sich immer mehr ein und wir hoffen, dass er bei uns noch eine gute Zeit haben wird.“
Wenn Sie Suertudo unterstützen möchten, dann können sie für diesen Jungen ein Patenschaft übernehmen. Kontakt: Gabi Däwes, Mail: galgo-nds@t-online.de
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Fürchterliches Leid ...
ANCHUELA - erfahren Sie ihre ganze Geschichte, indem Sie auf ihr Bild klicken ...
Kontakt: Ute Müller, Mail: wind.ute@gmx.de
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Zu jung zum Sterben ...
VAINA ist ca. 5 Jahre jung und verbrachte ihr Leben als Gebärmaschine. Sie ist 40cm klein und eine ganz besonders liebe und verträgliche Hündin. Sie bellt nicht, hibbelt nicht, will alles richtig machen, schmust gerne und hält sich eher im Hintergrund. Ein kleiner, großer Goldschatz.
Dieser Text aus Spanien ließ auf gute Chancen eine liebe Familie für Vaina zu finden schließen, aber dann am 08.11.08 die schlimme Nachrichten: Vaina hat Krebs - bei der Kastration wurden Tumore (auch in der Gebärmutter) festgestellt und entfernt. Damit sanken Vainas Vermittlungschancen auf Null. Ein paar Tage später hat eine FFF-Pflegemama “JA” zu Vaina gesagt hat. Die Maus wird NICHT im Tierheim sterben und als Dauerpflegehund zu uns kommen. Mitte November kam die Maus dann nach Deutschland und sie ist genau so lieb wie die Spanier sie beschrieben haben und genießt jeden Spaziergang und jede Zuwendung. Wir suchen nun liebe Pateneltern, denn mit Krebs kann sie nicht mehr vermittelt werden.
02.12.08 - SUPER Nachrichten - Vaina war beim Röntgen - sie hat weder in der Lunge, noch in den Knochen Metastasen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Vaina geheilt ist, aber es gibt uns Hoffnung, dass sie ihr neues Leben noch lange genießen kann.
Die Pflegemama schreibt: Als sie vor zwei Wochen bei uns ankam war sie noch sehr verunsichert und ängstlich, wusste gar nicht was mit ihr geschieht. Von einem Tag auf den anderen hat sie jedoch beschlossen alles hinter sich zu lassen und eine fröhliche und lebensfrohe Hündin zu sein. Sie ist sehr lieb mit Menschen und anderen Hunden, geniesst es, dass man sich um sie kümmert und sie betütelt wird.
Kontakt: Ute Müller, Mail: wind.ute@gmx.de
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Ich will leben ...
NATHALIE hat eine eigene Seite, weil ihre Geschichte mehr ist als nur ein paar Bilder ... eine ungewöhnliche Geschichte. Klicken Sie auf ihr Bild , um Nathalies Schicksal kennen zu lernen.
Kontakt: Ulrike Feifar, Mail: uf2709@gmx.de
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Irreparable Schäden ...
Dieses Mädchen heisst Rubina und stammt aus dem Tierheim Asoka. Ihr Rückenmark wurde direkt vor dem Rutenansatz komplett durchtrennt, sodass es zwar keine Einschränkungen in der Bewegung gibt, der Schließmuskel aber nicht mehr funktionstüchtig ist. Betroffen sind Blase, wie auch Darm und die Rute. Eine Operation ist leider nicht möglich, d.h. Rubina wird Zeit ihres Lebens im Haus Windeln tragen müssen. Rubina wurde offenbar schwerst misshandelt, denn sie hat sehr große Narben über den gesamten Rücken. Eigentlich müsste sie völlig verstört sein, aber wie so viele Galgos verzeiht sie dem Menschen offenbar Alles. Sie ist nicht nur superlieb und ruhig, sie hat auch keinerlei Probleme mit anderen Hunden und ist extrem anhänglich. Sie liebt es gemütlich mit dem Menschen zu kuscheln und freut sich über jede Zuwendung. Das Windeln ist absolut kein Problem für sie. Sie hält unglaublich brav still und probiert auch nie die Windel abzumontieren. Als ob sie wüsste, dass es sein muss.
Da wir wissen, dass es nicht sehr viele Menschen gibt, die mit einer solchen Behinderung zurecht kommen, wird Rubina wohl lange bzw. für immer bei ihrer Pflegemama bleiben müssen und wir würden uns freuen, wenn uns liebe Paten bei ihrer Versorgung unterstützen. Natürlich wäre es ein Lottosechser für unsere Maus, wenn sich doch jemand findet, der sagt “Windeln sind mein kleinstes Problem” und Rubina, dieser wirklich einfachen und lieben Maus, ein Zuhause geben möchte.
Update - es hat sich leider herausgestellt, dass Rubina Blase und Darm nicht richtig entleert, sondern nur der “Überlauf” in den Windeln landet. Sie wird jetzt von den Pflegeeltern beim Entleeren unterstützt, aber auch mit den richtigen Griffen wird die Blase nie so leer wie beim natürlich Abgang. Die Physiotherapie zeigte zwar kleine Erfolge, aber Rubina wird wohl immer schwerstbehindert bleiben und damit sind ihre Chancen auf ein Zuhause leider nochmal gesunken.
Kontakt: Ulrike Feifar, Mail: uf2709@gmx.de
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Das Ergebnis krankhafter, falsch verstandener Tierliebe ...
Agatha ist einer der Hund die es in Eurovilla (2005) am Schlimmsten erwischt hat. Niemand kann sich vorstellen wie glücklich wir waren, als sich 8 Wochen nach ihrer Ankunft die fürchterlichen Wunden schlossen. Agathas Happy End schien in greifbare Nähe gerückt zu sein und wir begannen eine Familie für sie zu suchen. Dann, ganz plötzlich kam der Rückschlag. Wieder öffnen sich Wunden und noch kein Tierarzt konnte die Ursache zweifelsfrei feststellen. Es scheint sich um Hautparasiten zu handeln, die in den unteren Hautschichten ihr Unwesen treiben. Agatha ist wieder in ständiger Behandlung und kann bis zur endgültigen Klärung nicht vermitelt werden. Dabei ist die Nase so eine Traumschnute ... Da Agatha wohl noch lange bei ihrer Pflegemama bleiben muss - sollte es eine bösartige Krankheit sein, für immer - suchen wir nun liebe Pateneltern, die Agatha dabei unterstützen wieder auf die Pfoten zu kommen.
Feburat 2006 - in einer Not-OP aufgrund anhaltender starker Blutungen wird Agathas Leben gerettet. Die OP ist äußerst schiwerig und wir fürchten Alle um Agathas Leben, aber sie ist - wie sie schon mehrfach bewiesen hat - zäh wie Leder. Agatha schaffte es, wacht wieder auf und stellt sich erneut dem Leben.
November 2006 - einige Wochen sah es wirklich gut aus für Agatha. Die Wunden heilten ab und wir Alle dachten “JETZT”, aber von einem Tag auf den anderen kehrte der Horror zurück. Agatha hat mittlerweile alle denkbaren Tests und niemand findet die Ursache bzw. kaum ist eine mögliche Ursache lokalisiert und wird bekämpft, kommt wieder was Anderes hinzu - aber Agatha ist und bleibt eine Kämpferin und begeistert mit ihrer lieben und geduldigen Art die Pflegemama täglich aufs Neue.
Mai 2007 - verzweifelt suchen wir weiter nach der Ursache für Agathas Leiden - im Moment geht es ihr nicht sehr gut ...
Januar 2008 - eine neue Behandlung hat wenigstens soweit angeschlagen, dass meine Wunden fast vollständig geschlossen sind - Alle beten, dass es so bleibt ...
Mai 2008 - meine Wunden sind noch immer zu und ich spiele mit dem Gedanken doch noch auf Familiensuche zu gehen, aber wird mich irgendjemand haben wollen ? Ich bin ja jetzt schon 9 Jahre alt ...
Oktober 2008 - immer noch “geschlossen”
August 2009 - immer noch ... aber weit und breit trotzdem kein Interessent für Agatha, die jetzt 10 Jahre alt ist.
Kontakt: Ulrike Feifar, Mail: uf2709@gmx.de
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Warme Socken für arme Socken Ein Leben für den Galgo Espanol Autorin: Ulrike Feifar
280 Seiten Tierschutz live und ungeschminkt. Preis EUR 15,00 incl.Verpackung und Inlandsversand. Auslandsporto bitte bei Bestellung erfragen.
Zu bestellen in unserem Shop. Der Reinerlös kommt den Hunden von Far from Fear e.V. zugute.
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