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Happy End auf drei Beinen ....
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So traurig fing Obsessions Geschichte an ...
Ein Jahr lang haben die Tierschützer von ANAA versucht OBSESSION einzufangen. Dannist es endlich gelungen - offenbar weil die arme Maus vor Schmerzen nicht mehr weiter wusste ... ein Bein war völlig zertrümmert und musste amputiert werden. Im März 2009 wurde Obsession von einer deutschen Pflegemama aufgenommen. Liebe, Geduld, medizinische Rundumbetreuung und Physiotherapie haben aus ihr wieder eine stolze, wunderbare Hündin gemacht, die im Januar 2010 ihre eigene Familie gefunden hat.
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Trauer und Verzweiflung ...
führten dazu, dass Estera sich im Tierheimzwinger selbst verstümmelte. Da die Hunde im Tierheim natürlich nicht unter permanenter Aufsicht sind, wurde zu spät gemerkt wie sehr sie sich selbst Schaden zufügt und leider war das Bein nicht zu retten. Sie kam nach der Operation in eine deutschen Pflegefamilie und hat sich ganz problemlos eingefügt, kam und kommt prima mit den anderen Hündinnen der Familie klar, findet spazieren gehen spannend und aufregend und erkundet ihre neue Umwelt sehr interessiert. Sie geht auf jeden -auch fremde Menschen- sofort offen und frei zu und lässt sich gerne streicheln. Estera hat entdeckt wie toll weiche Körbchen sind und genießt das sehr. Sie bewegt sich mit ihren drei Beinen sehr elegant, kann sogar einige Stufen zur Haustür hochsteigen. Für sie ist also ihr „Handycap“ kein wirkliches, Estera hat mit ihrer lieben Art so sehr die Herzen ihrer Pflegefamilie erreicht, dass sie im August 2009 von ihren Pflegeeltern adoptiert wurde.
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Einmal Hölle und zurück ....
Pisafuertes ganze Geschichte können Sie lesen, wenn Sie auf sein Bild klicken.
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Ratten ...
Burbuja und Manguito kamen auf die Welt und gingen dann durch die schlimmste Hölle, die man sich vorstellen kann. Sie lebten mir ihrer Mutter in einer Höhle, die voller Ratten war und die haben die beiden Welpen angefressen .... Beide verloren bei diesen Attacken jeweils ein Beinchen. Irgendein Schutzengel ist wohl noch rechtzeitig wach geworden und hat spanische Tierschützer auf die Familie aufmerksam gemacht und die Hunde konnten, bevor noch Schlimmeres passierte, gerettet werden. Die völlig zerfetzten Beinchen mussten dann sauber nachamputiert werden und dann kamen die Kleinen zu deutschen Pflegefamilien.
Wir konnten für Beide 2008 tolle Familien finden und manchmal sind die neuen Eltern ganz erstaunt, wenn sie jemand auf die drei Beine ihrer Hunde anspricht, denn das ist schon lange kein Thema mehr.
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Und dann war da dieser spanische Autofahrer ....
der Con Vida einfach überfuhr und sie liegen ließ. Irgendwie heilte die Wunde zu, aber als Con Vida endlich ins Tierheim kam, musste das völlig verkrüppelte Bein natürlich amputiert werden. Nach der OP kam sie zu deutschen Pflegeeltern und vor 2 Jahren fand sie ihre eigene Familie.
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Nichts mehr zu machen ...
Bei dieser fürchterlichen Wunde gab es keine andere Möglichkeit als die Amputation. Kraus hat das, wie alle Hunde, wunderbar weg gesteckt und als er dann zu einer Pflegefamilie nach Deutschland kam, war schnell klar: “Ein Leben ohne Kraus geht gar nicht mehr ...” Kraus hat sich in seine drei Fäustchen gelacht ....
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Veni, vidi, vici ...
Gerda machte es wie Kraus - sie kam, sah, siegte ... und fand sofort den wärmsten Platz im Haus ...
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Aber jetzt ...
Scarlet wurde mit eingewachsenem Strick um den Hals und amputiertem Hinterlauf auf der Straße gefunden. Sie ist mittlerweile 14 Jahre alt und lebt seit vier Jahren bei einer Adoptiv- und Pflegefamilie von FFF. Scarlet holt, seit sie bei Pia ist, ihr ganzes Leben nach. Sie spielt mit Kuscheltieren, tollt herum wie eine Verrückte, schmust bis zum Umfallen und geht für ihr Leben gern Gassi. Sie läuft, wo es möglich ist, ohne Leine, da sie sich dann viel besser bewegen kann. So ist sie auf ihre alten Tage noch ein rundum glücklicher Hund geworden.
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PIPO der Herzensbrecher - er und seine vierbeinigen Kumpels haben jede Menge Spaß zusammen und Frauchen vergisst oft, dass er nur drei Beine hat. Er führt mit seiner Familie ein völlig normales Leben !
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Ende gut, Alles gut ....
Frida hat in Spanien Schlimmes erlebt, und ihr linkes Hinterbein war leider nicht mehr zu retten. Auch sie hat, wie so viele Hunde vor ihr, ihre Pflegeeltern durch “eigenes Erleben” davon überzeugt, dass man keine vier Beine braucht um ein wunderbares Leben zu führen. Frida durfte bei ihren Pflegeeltern bleiben.
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Natürlich kommen nicht nur Windhunde mit drei Beinen wunderbar zurecht. Hier eine kleine Auswahl an Hunden, die es trotz ihrer Behinderung geschafft haben ein wunderbares Leben zu führen.
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Roki aus Ungarn
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Clooney
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Doddi
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Satinko
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